Archiv 2002 – 2008

written by lastatione

April 2008

Wie im letzten Pressebericht vom Oktober 2007 angekündigt, wurde sofort nach dem Öffnungstag am 15. 10. 2007 mit dem Abbau der Epoche 2 Anlage begonnen. In einem totalen Kraftakt konnten wir bereits nach 21 Tagen, am ersten Öffnungstag im Dezember wieder Züge auf diesem Anlagenteil fahren
lassen. Natürlich nur auf einer Rohbauanlage und die Nebenbahn war auch noch nicht in Betrieb. Was sich sofort abzeichnete war der viel attraktivere Fahrbetrieb. Durch die extrem großen Radien kommt eine Dynamik
und Eleganz zum Tragen, die der Traum aller Modellbahner ist. Und dann machte sich, zuerst zögerlich, dann immer stärker, ein neuer Gedanke breit. Diese neue Anlage würde sich eigentlich viel besser für die Epoche 3 eignen.
Uiii…, da war was losgetreten. Das hieße ja, alle bisherigen Pläne und Konzepte über den Haufen zu werfen. Also erst mal ganz vorsichtig den „Blauen Rheingold“ von 1960 mit Aussichtswagen und Buckelspeisewagen aufs Gleis stellen, mit der passenden E 10.12 bespannen und losfahren.

Ein Traum für Augen und Ohren. Die Lok mit Faulhaber-Motor und Getriebeumbau gleitet fast geräuschlos über die Schienen mit Gummibettung und die kurzgekuppelten Wagen geben ein wunderschönes geschlossenes Zugbild. Jetzt begann der Bazillus endgültig zu wirken.

Als nächstes kam ein langer gemischter Güterzug, gezogen von 2 umgebauten 50`ern mit Kabinentender und dann ging esweiter. Schweizer TEE, Deutscher TEE VT 11.5, V 200 mit Scharnow-Touristikzug, VT 98, Röhrenzug mit BR 44 und, und, und…..

Die Entscheidung war gefallen. Jetzt musste ein neuer Konzeptplan her, wie das alles umgesetzt werden soll – immer wieder eine der schönsten Arbeiten. Aus der Epoche 2-Anlage wird die Epoche 3. Landschaft ist hier noch keine vorhanden und so kann Stephan mit Hilfe vom Gerd gleich stilgerecht anfangen.
Aus der Epoche 1 wird die Epoche 2 und die Epoche 1 bekommt eine neue Anlage gegenüber dem Eingang, die besser zu diesem Thema passt.

Die Roco-Anlage, die in der Zeit der Epoche 4 angeordnet ist, wird immer mehr integriert. Stephan hat einen wunderschönen großen Badesee in Arbeit und zusammen mit Roland haben sie eine spektakuläre Seilbahn auf den
„Mount Muschweck“ eingebaut.

So gibt es immer wieder sehenswerte Neuigkeiten in La Statione.

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Oktober 2007

Beim Durchlesen des letzten Presseberichts, vom Mai 2006, mussten wir wieder mal erkennen: „Es kommt alles anders als man denkt!“ Der Baubeginn der Epoche 3 wurde zum x-ten mal verschoben, dafür kam Anderes – Neues. Aber der Reihe nach: Die Arbeiten an der Epoche 1 dauerten natürlich länger als gedacht. Immer wieder gab es zusätzliche Ideen, um Gleislagen zu optimieren oder im Geländebau noch was zu ändern. Der Stephan hat hier mit Hilfe vom Gerd wirklich Großes geleistet.
Der superrealistische Landschaftsbau und die dazu farblich und konturabgestimmte Hintergrundkulisse suchen seinesgleichen. Und dann kam der Roland mit ins Team. Noch nicht ganz da, musste sich in der
Sägemühle das Gatter bewegen und es wurden erste Lichtpunkte gesetzt.
Mitten während der Landschaftsbauphase der Epoche 1 gab es noch eine kleine Episode:
Der Stephan ist ja eigentlich N-Spur-Fan. In La Statione macht das nichts, denn es gibt keine N-Spur, also wird er auch nicht abgelenkt

Bis zu dem Tag, als jemand kam und uns bat, eine größere, ererbte N-Spur-Sammlung im Auftrag zu verkaufen, – ca. 30 Loks und Wagen.

Kaum waren die Sachen bei uns, überkam Stephan das N-Fieber.

Auf einem Tisch verlegte er 3 m Gleis im Oval und dann wurde
jede einzelne Lok ausgepackt und probegefahren.

Um es kurz zu machen: Wir konnten uns mit dem bisherigen Besitzer einigen, die Sachen blieben in La Statione, wir bauten einen Rahmen mit
ca. 6 m Länge und 1 m Breite und für Stephan war H0 erstmal nicht mehr existent.
Nachdem die Anlage weitgehend fertig war ging ich ans „Elektrische“.
14 Blockstellen und 12 Fahrstraßen sorgen jetzt für einen Vollautomatikbetrieb mit 10 Zuggarnituren. Aber jetzt sollte es endlich an die Epoche 3 gehen.Da kam ein Anruf aus dem Hause ROCO. Herr Wutzmer, damals noch im Außendienst bot mir an, eine Ausstellungsanlage zu übernehmen. Durch die Gleisumstellung in der Roco-Produktion von Roco- Line auf Geo-Line kann sie nicht mehr gezeigt werden, da alle verbauten Gleise Roco-Line mit Bettung sind.
Gebaut wurde diese Anlage von den Modellbahnfreunden Bexbach e.V. Die Anlage ist etwa 7,7 m lang und 1,75 m tief. Für den Transport ist sie in 6 Segmente aufgeteilt und die einzige Bedingung für uns war, sie in Salzburg abzuholen.
Also mietete ich einen 7,5 t LKW und bin mit Gerd nach Salzburg gefahren. Alles lief reibungslos und die Anlage kam wohlbehalten in La Statione an. Sehr stabil und mit viel handwerklichem Geschick gebaut, hatte sie nur einen Nachteil. Sie ist auf 5 separate Gleiskreise aufgeteilt und dort fahren dann 5 Züge, ohne Halt im Bahnhof und ohne jede Steuerung. Also galt es, die vielfach verlegten Kabel, in jedes Segment war ja eine eigene Stromzuführung verlegt worden, zu nutzen, um daraus einen vernünftigen automatischen Zugbetrieb zu machen.
Dank der bewährten Elektronikbausteine der Firma Gebhardt und einiger
Siemens-Industrierelais können jetzt insgesamt 13 Züge in einem abwechlungsreichen Betriebsablauf fahren. Sogar Wendezugbetrieb, gezogen und geschoben, findet statt. Gleichzeitig erfolgte die landschaftliche
Integration dieser Anlage in die Epoche 4/5.

Seit langem war ich mit dem Gleisplan unserer Epoche 2 Anlage nicht mehr zufrieden. Der Zugablauf lief zwar sehr zufriedenstellend und problemlos, immerhin sind 4o Garnituren unterwegs, aber die Anlage selbst wirkt sehr statisch. Aber was machen, der Aufbau der Steuerung hatte viel Zeit in Anspruch genommen und jetzt wieder alles abreißen und neu aufbauen, das muß gut überlegt sein. Da kam mir eine Idee: Warum nicht einen Gleisplan entwickeln, der unseren Vorstellungen besser entspricht, der aber die gesamte Steuerung so übernehmen kann, das nur die Anlage neu gebaut
werden muss.

Zum Vergleich: Der alte (oben) und der neue (mitte) und der endgültige (unten) Gleisplan:

Wir werden sehen ob das problemlos
gelingt, abgebaut ist die Anlage und ab Samstag,
den 20. Oktober geht es mit dem Neuaufbau los.Wobei etwas ganz sicher ist: während des
Aufbaus wird sich bestimmt noch die ein oder andere
Änderung ergeben.
Nachtrag April 2008:

Der endgültige Gleisplan

Mai 2006

Die letzten 12 Monate waren in erster Linie vom Landschaftsbau in der Epoche 1 bestimmt. Stephan „Steve Canberra“ Kastl hatte und hat noch alle Hände voll tun, bis alles schön durchgestaltet ist. Aber wie die Fotos zeigen: es lohnt sich und ist heute schon ein toller Blickfang. Highlights sind eine funktionsfähige Sägemühle, ein großer Sandsteinviadukt und die vielen steilen Felspartien nach Vorbildern aus der Fränkischen Schweiz.
Großes Bild ansehen
Der Schattenbahnhof von Epoche 1 wurde nochmals erweitert. Sowohl der Abstellbahnhof für Epoche 1 als auch der für Epoche 2 liegen im sichtbaren Bereich und haben insgesamt Platz für rund 100 Züge. Alle Blockstellen wurden mit Signalen ausgerüstet, und da man immer 3 bis 4 Blöcke gleichzeitig im Blickfeld hat, kann man sehr schön beobachten, wie das Zusammenspiel beim Vorrücken der einzelnen Züge mit den Anfahr- und Bremsautomatiken funktioniert.
Und ganz weit im Hinterkopf entstehen die ersten Pläne für die Epoche 3. Einige Zuggarnituren sind schon da und warten, ordentlich verpackt, dass die ersten Gleise verlegt werden und sie zum Einsatz kommen.
Die räumlichen Ausmaße sind vorgegeben, eine L-Anlage mit den Abmessungen 24 x 1 m und 12 x 2,5 m. Verwirklicht werden soll in jedem Fall ein mittelgroßer Personenbahnhof mit ca. 8 Bahnsteiggleisen und ein entsprechender Rangierbahnhof. Und was in Epoche 3 auf keinen Fall fehlen darf, ist ein schönes gemischtes BW für Dampf-, Elektro-, und Dieselloks. Mit Drehscheibe und allem, was dazugehört.

Januar 2005

Seit der letzten Info sind schon unglaubliche 23 Monate vergangen und wieder hat sich in La Statione viel getan. Wir berichteten damals vom Baubeginn der Epoche 1 (siehe Archiv) und konnten das auch mit den ersten Fotos dokumentieren. Der angekündigte Teil parallel zum Bistro ist technisch fertig und wie geplant – eine Augenweide, besonders wenn die kleinen Länderbahnzüge in den Bahnhof hereingeschnauft kommen. Die Hektik mit dem Ein- und Aussteigen, Gepäck verladen und Wasserfassen ist richtig spürbar und kaum ist alles fertig, kommt schon der Abfahrtspfiff und Lok mit Wagen verschwinden in der Ferne.

Der bayrische Glaskasten ist mit einer

Übergabe unterwegs

………..


Sicht auf den Bahnhof und den darunter

befindlichen Abstellbahnhof

Betrieblich sehr interessant ist der Gleisplan gestaltet. Der Bahnhof wird, wenn die Landschaft fertig ist, in einem engen Tal liegen und es war nicht genug Platz in der Tiefe für Personen- und Güterbahnhof. So wurden die beiden Bahnhöfe hintereinander gelegt und jeder Güterzug fährt auf einem Umgehungsgleis durch den Personenbahnhof, und analog dazu, jeder Personenzug durch den Güterbahnhof.

Für die schnellen Durchgangsreise- und Güterzüge wurden noch zwei Durchfahrtsgleise am Anlagenrand verlegt. Da ist manchmal ganz schön was los. Denn wie im Original gibt es auch hier ruhigere Zeiten. Da kommt nur eine 92er mit drei Güterwägelchen, die abgeladen werden müssen.Aber in den Früh-, Mittags- und Abendstunden kommt alles zusammen. Aus den benachbarten Städten die Personenzüge mit den Fabrikarbeitern, die nach einem harten Arbeitstag nur noch heim wollen.

Streß im Bahnhof. Der Luxuszug im Vordergrund, gezogen von

einer S 3/6, muss auf die kreuzende Einfahrt

des Personenzügleins warten.

….. Im Güterbahnhof müssen noch die letzten Frachtstücke verladen werden, denn der Lokführer für die Übergabe wartet schon ungeduldig. Dazwischen muss dann noch der ein, oder andere Fernzug durchgeschleust werden.Übrigens sind 90 % aller Loks in La Statione auf Faulhabermotor umgebaut und die Getriebe wurden der echten Höchstgeschwindigkeit, natürlich umgerechnet in den Maßstab 1:87, angepasst.
Die Epoche 1 ist technisch fast fertig gestellt und unser Landschaftsbauer ist auch wieder voll im Stress. Alles in allem ist La Statione ein ganz schönes Stück gewachsen und es lohn sich, wieder einmal vorbei zu schauen.

Februar 2004

Seit unserer letzten Presseinfo hat sich natürlich wieder viel getan.

Auf der Epoche 4/5 – Anlage geht der Landschaftsbau dem Ende entgegen. Der Bahnhof hat einen großzügigen Vorplatz erhalten und auf den Bahnsteigen warten jetzt jede Menge Fahrgäste auf die hoffentlich pünktlichen Züge.

Ein Steinbruch mit Zementwerk versorg die diversen Neubauten mit Material und im angeschlossenen Badesee mit FKK-Strand können die kleinen Bewohner dieser Epoche jetzt diversen Freizeitvergnügen nachgehen.

Ein großes Manko war bisher die Hintergrundwand. Das wurde jetzt in Angriff genommen und unser Spezialist für Landschaftsbau Stefan „Steve Camberra“ Kastl hat mit einer großzügigen Bemalung, passend zum Anlagenabschluss, hervorragendes geleistet. Beim Rollmaterial gibt es auch viel Neues, unter anderem der Diesel ICE und die neue S-Bahn BR 423.

Technisch ist die Epoche 2 – Anlage, die die Reichsbahnzeit von 1925 – 1947 wiedergeben soll, fertiggestellt. Es gibt zwei 2-gleisige Hauptbahnstrecken, die einen Turmbahnhof durchfahren und eine verträumte Nebenbahnstrecke. Gerade diese Nebenbahn hat es vielen Besuchern angetan und sie lädt ja auch wirklich zum Träumen ein.

Fünf kleine Bahnhöfe werden von typischen Nebenbahnzügen angefahren und es ist ein Gedicht, den bayrischen Glaskasten mit seinen drei kleinen Wägelchen, oder was Ähnliches, die krümmungs- und steigungsreiche Strecke durchschnaufen zu sehen. Ein sehr abwechslungsreicher Betrieb, mit vorbildgerechten Zuggarnituren und Fahreigenschaften zeichnen diese Anlage aus. Auf Wunsch vieler Kunden bleibt diese Anlage vorerst noch im Rohbau. Das gibt die Gelegenheit, den Unterbau, und alles was mit der Technik zusammenhängt störungsfrei einsehen zu können.

Es war wieder einmal so weit, der Start in eine neue Epoche. Nachdem der Abstellbahnhof für die Epoche 1 schon seit längerer Zeit fertig ist und ca. 20 Züge relativ langweilig immer im Kreis herumgefahren sind, war es nur noch eine Frage von Wochen, bis dieser unhaltbare Zustand geändert wurde. In einer Gewaltaktion wurde innerhalb von 2 Wochen die Anlage einmal aufgebaut, nach total unbefriedigendem Ergebnis wieder zerlegt und in der jetzigen Form erstellt. Lange Fahrstrecken in einer gebirgigen Landschaft werden das Endziel dieser Anlage sein.

Gerade recht, für die behäbige Länderbahnzeit. Entsprechend den damaligen technischen Möglichkeiten waren die Zuglängen eher bescheiden und auch die Streckenführung musste nicht für Hochgeschwindigkeitszüge mit 300 km/h herhalten. Die Länderbahnanlage wird einen zweiten Abschnitt bekommen, der parallel zum Bistro geführt wird. Dann kann man in aller Ruhe bei einer Tasse Kaffee oder einem frischen Bierchen die Züge auf Augenhöhe an sich vorbei zuckeln sehen. Darüber werden wir in Kürze in Wort und Bild berichten.


Januar 2003

Als zusätzliche Attraktion ist jetzt die Lokparade als separater Anlagenteil
fertig geworden. Ca. 100 Loks aus alle Epochen zeigen im Betrieb die vielfältige
Entwicklung in Design und Konstruktion.

Wie man rund 100 Loks auf kleinstem Raum zum Fahren bring, zeigt die Lokparade. Für 132 Blockstellen wurden nur 5,2 x 0,45 m Fläche benötigt. Bei ca. 100 Loks Bestückung braucht eine Lok für die komplette Runde fast 2 Stunden. Einsatzmöglichkeiten wären die Darstellung einer Lokparade, wie 1985 in Nürnberg zur 150-Jahr-Feier der Bahn, oder als Lockspeicher zur Beschickung eines Betriebswerkes. Maschinen aus allen Epochen zeigen im Betrieb die vielfältigen Entwicklungen in Design und Konstruktion. Für den Vitrinensammler ist das eine ideale Möglichkeit seine hochwertigen Loks auch einmal im Betrieb zu sehen. Gerade von alten Elektro-, Diesel- und Dampfloks mit Stangenantrieb geht eine unheimliche Faszination aus, wenn man die gesamte Technik in Bewegung sieht.

Der Abstellbahnhof für die Epochen 1 + 2 ist fertig

Diesmal, im Gegensatz zu den Epochen 4/5, voll sichtbar und signalisiert. Es wurden dafür insgesamt 245 m Gleis verlegt und er bietet Abstellmöglichkeiten für 45 Züge in der Epoche 2 und 30 Züge für die Epoche 1. Zuglängen sind frei wählbar. Ist ein Zug einmal länger als der dafür vorgesehene Blockabschnitt, belegt er eben zwei Blöcke. Auf den Betriebsablauf hat das keinen Einfluss. Die Abstellbahnhöfe sind bereits in Betrieb und man kann die einzelnen Zuggarnituren fahren sehen. In der Epoche 1 nur auf einem großzügigen 3-gleisigen Wendekreis, aber für die Epoche 2 ist die angeschlossene Anlage bereits in Betrieb.


2002

2002 war ein Jubiläumsjahr für die Eisenbahn und brachte viele Besucher zu La Statione. Die Pegnitztalbahn von Nürnberg nach Eger wurde 125 Jahre und der Bahnhof Kirchenlaibach 100 Jahre alt.
Die Gemeinde Speichersdorf / Kirchenlaibach veranstaltete ein großes Bürgerfest und der Adler der Gemeinde Georgensgmünd machte Pendelfahrten vom Bahnhof zu La Statione.

Das Begrüßungssignal von La Statione. Ursprünglich stand es im Bahnhof Weißenfels und kam in einem erbärmlichen Zustand in Speichersdorf an. Es sollte ein Geschenk zum 50. Geburtstag des Chefs werden, und nur dem bewundernswerten Einsatz aller Mitarbeiter der Firma Rumsauer war es zu verdanken, daß es heute wieder im alten Glanz erstrahlt und dem Besucher schon von weitem signalisiert, ob La Statione gerade offen oder geschlossen ist.

……